MYOGYM – Effektives Muskel-Faszien-Training

Viele Golfer kennen das Problem eines Tennisarms oder eines Golferarms. Eine sehr schmerzhafte Angelegenheit, die auch noch lange dauert. Hier hat jeder Golfer bereits alle Salben probiert, Bandagen getestet und Spangen zur Linderung einer Epicondylitis gekauft. Zu Beginn der Eigenbehandlung mit Salben & Co. glaubt man an eine schnelle Linderung der Beschwerden, jedoch kann kaum ein Golfer einen Monat Pause machen. Probiert man MYOGYM:

Punktuelle und genau dosierbare Stimulation von Druckpunkten mit dem MYOGYM

Der Druckpunkt des MYOGYM stimuliert Muskelspindeln und Golgi-Sehnen-Rezeptoren.
Dieser Reiz bewirkt eine Muskelentspannung und größere Flexibilität der Muskelfaszien.

Entspannt wohlfühlen durch effektives Muskel-Faszien-Training

Für mehr Beweglichkeit. Für ein stärkeres Immunsystem. Für eine ausgeglichene Psyche.

Auch bei geringer Kraft und Beweglichkeit der Anwender

Mit dem MYOGYM können Sie individuelle Druckpunkte, die Sie bisher nur mit Mühe selbst erreichen konnten
oder nur aus der Physiotherapie kennen, ganz einfach selbst stimulieren.

Der MYOGYM kann sowohl in Ruhe als auch in Bewegung oder Dehnung angewendet werden. Das beste Faszientraining wird durch Bewegung im Druckpunkt erzielt.

Anwendung:

Handpumpe ablassen.Ertasten Sie den Druckpunkt an Ihrem Körper, der bearbeitet werden soll. Oft ist dieser etwas schmerzhafter als andere Punkte des Areals. Haben Sie ihn gefunden, legen Sie wie folgt los:

  1. Passende Manschette (groß/klein) durch die Lasche des Vierecks ziehen. Dabei liegt der Klettverschluss gegenüber der gelben Pelotte.

  2. Die entsprechende Pelotte wählen, die Ihrem Druckpunkt gerecht wird. Größere Pelotte für mehr Muskulatur oder hohe Schmerzgrenze, kleinere Pelotte für weniger Muskulatur oder niedrige Schmerzgrenze.

  3. Anlegen der Manschette an den zu trainierenden Bereich.

  4. Achten Sie darauf, dass die Pelotte mit dem Weichteilgewebe Kontakt hat und nicht auf dem Knochen aufliegt.

  5. Wenn der Druckpunkt durch die Pelotte an der richtigen Stelle sitzt, ziehen Sie die Manschette fest. Nun darf Ihr Druckpunkt schon spürbar sein. 

  6. Jetzt dürfen Sie den Druckpunkt individuell mit der Handpumpe verstärken – so viel wie möglich so wenig wie nötig.

  7. Nun können Sie das Areal bewegen oder dehnen oder nur spüren und loslassen.

  8. Wenn der Druckpunkt weniger spürbar ist (dann haben Sie gut gearbeitet), dürfen Sie entweder die Pumpe benutzen, um einen erneuten Reiz zu setzen, oder die Luft ablassen, um die nächste Region zu trainieren.

  9. Die Luft können Sie mittels Knopf an der