Golf Wintertraining

Die Golfsaison ist beendet und die letzten Turniere des GC wurden gespielt. Das Wetter wird schlechter und die meisten Golftrainer verabschieden sich in den Süden und begleiten Golfurlauber auf ihren Reisen. Doch in den Monaten von November bis März/April würden viele Golfer gerne trainieren, um nicht aus der Übung zu kommen – aber was und wo? Die meisten Golfclubs bieten kein Golf Wintertraining an und haben außer der Driving Range tatsächlich keine Trainingsmöglichkeiten während der Wintermonate. Übungen auf der Driving Range und Bälle bei Wind und Wetter zu schlagen, macht nicht wirklich Spaß. Im Internet findet man eine Menge an Videos von Christian Heuberger, Florian Raggl, Fabian Bünker etc. und auch auf zahlreichen Golfseiten wie golfstun.de, oder www.golf.de bekommt man Anregungen. – Doch Übung macht den Meister und nicht Videos anschauen oder Texte lesen.

Indoor Golf / Golf Indoor – Anlagen in Deutschland

In Deutschland gibt es nur sehr wenige Indoorgolf Anlagen, die mit modernen Golfsimulatoren ausgestattet sind. An einem Golfsimulator können verschiedene Golfplätze realitätsnah gespielt werden. Hier wird das Bild der Golfbahn mittels Beamer an eine Leinwand projiziert. Der Spieler schlägt seinen Ball gegen die Leinwand und der reale Golfschlag wird in eine virtuelle Golflandschaft projiziert. Sensoren, Kameras oder Radar erfassen den Golfschläger/Golfschwung bzw. den Golfball, und ein Computer berechnet den Ballflug. Das Spielen an solchen Simulatoren macht sehr viel Spaß, jedoch ist das Chippen und Putten etwas gewöhnungsbedürftig und nicht mit dem „echten Spiel“ auf dem Platz vergleichbar. (Putten üben trainiert man besser nicht am Simulator, sondern auf einem Indoor Putting Green.)
Effizientes Training an einem professionellen Golfsimulator

Mit einem Simulator oder einem Launch Monitor zu trainieren macht Sinn, denn hier können Ergebnisse effektiver miteinander verglichen werden. Golftraining an einem professionellen Simulator oder mit Hilfe eines Launch Monitors kann man sowohl seine Schlaglängen für die einzelnen Schläger, als auch die Abweichungen der Bälle zu einem einstellbaren Ziel ermitteln. Der Simulator zeigt dem Spieler außer der Flugbahn auch verschiedene Winkel (verschiedene views – Winkel der Schlagfläche im Treffmoment, Winkel der horizontalen und vertikalen Schwungebene etc.) Gemessen werden auch die Geschwindigkeit des Schlägerkopfes im Treffmoment, die Abfluggeschwindigkeit des Balles und der Smash-Faktor. Aus all diesen Daten lassen sich die Richtung des Ballfluges und die Länge des Schlages sehr genau berechnen. Alle gemessenen Daten werden nach dem Schlag angezeigt, so dass der Golfer ggf. seine Fehlschläge erkennen kann.

Fehlschläge erkennen – Fehlschläge wie Slice oder Hook abstellen

Der Simulator zeigt nun die Flugkurve an und gibt dem Spieler die dazugehörigen Winkel und Messdaten an. Nun sieht ein Spieler beispielsweise seinen Slice, jedoch kann er ihn nicht abstellen. Anhand der Messdaten zeigt der Simulator eindeutig an, dass der Schläger auf einer Schwungbahn von außen nach innen an den Ball kam und das Schlagerblatt im Treffmoment 2° offen war. – Diese Daten sind noch relativ einfach zu verstehen, aber mit welchen Übungen stelle ich diesen Slice ab? Entsteht der Fehler bereits im Aufschwung, oder erst im Abschwung? – Eine Antwort auf diese Frage liefert nur eine Kameraaufnahme. Hierfür gibt es verschiedene Golfschwung Analyse Apps wie z. B. V1 oder Hudl Technique, mit denen man seinen Golfschwung mit dem Handy aufnehmen und in Zeitlupe abspielen kann. (Viele Trainer nutzen diese Apps auch) Wir sehen nun ein Video aus einer anderen Perspektive und unser Gehirn soll nun aus dieser anderen Perspektive eine Korrektur vornehmen. Eine sehr schwierige Aufgabe, die nur sehr wenige Spieler bewältigen können. Selbst mit der Unterstützung eines ausgebildeten PGA Golftrainers ist diese Korrektur sehr schwierig, denn der gefühlte Schwung weicht in der Regel deutlich vom tatsächlichen Schwung ab. Der Trainer zeigt den Fehler auf und beschreibt die Entstehung – Was wirklich hilft ist die Selbstkontrolle durch Rückmeldung von einer Trainingshilfe.

Üben mit GOSWO – ideale Ergänzung beim Indoor Golftraining mit Golf Simulator oder Launch Monitor

Wenn ein Spieler seine Treffgenauigkeit und seine Schläge verbessern möchte, macht er zuerst eine Analyse mit allen Schlägern. Die dokumentierten Flugkurven, Schlagweiten und Abweichungen zum Ziel (Richtung und Entfernung) zu Beginn des Trainings zeigen an, wo Verbesserungspotenzial steckt.

Danach beginnt man mit dem GOSWO-Schwungebenen-Training und optimiert seinen Golfschwung: hier

Ideal für das Golf-Wintertraining

GOSWO wurde für das Indoor Golftraining entwickelt – nun ideal für das Golf Wintertraining. Ein korrekter Golfschwung beginnt mit einem Aufschwung auf der korrekten Ebene. Beginnen Sie das Training mit dem Aufschwung und verschmälern Sie den Abstand des Schwungkorridors. Wenn Sie den Aufschwung beständig ohne Berührung schaffen, beginnen Sie mit dem Training des kompletten Schwungs.

Wie Sie am effektivsten mit GOSWO trainieren, erfahren Sie: hier